Freitagsblog

... weil auch diese Woche ein Ende hat

Jagd auf den EeePC

Pünktlich zum von ASUS angekündigten EeePC Product-Launch für Deutschland - am 24.1.08 - lag ich mit Fieber im Bett. Die erste Chance auf einen EeePC war also dahin.

 

Eine Woche später war ich Samstags auf der Zeil, da war in keinem der Läden dort ein Eee zu bekommen. Immerhin sagte man mir bei Conrad, dass Freitags zuvor eine Lieferung angekommen war. Ein Demo-Gerät in schwarz stand auch noch rum, also konnte ich zum ersten mal einen Eee berühren. Wow, so ein Ding muss bei!

 

Wieder eine Woche später, also vergangenen Freitag, war ich schlauer - bloß nicht auf Samstag warten. Nach Kaufhof - nix, kein Liefertermin - 'rüber zu Saturn und siehe da: 2 Leutchen stehen neben einem EeePC samt Verkäufer. Ich ahnte nix Gutes. Verkäufer befragt - nur ein Eee ist noch da. Leutchen befragt - die zögerten, überließen mir die Entscheidung - ich zögerte nicht: Spiel, Satz und Deal!

 

Naja, es kam natürlich noch was drauf: Der Eee hatte eine Speicheraufrüstung von 512 auf 1024 MB - dafür will Saturn satte 80 Euro Aufpreis! Es ist wie bei Gucci: Einmal tut's kurz weh - beim Preis: 379 Euro.

 

Kaufabwicklung, dann weiter zum Hauptbahnhof gehetzt und Sigrun 20:05 abgeholt. EeePC auf Gleis 6 erstmals gebootet und alles war gut. Mittlerweile läuft er hier im Netz mit Zugriff auf mein NAS. Zugriff auf USB Sticks und 2 GB SD Karte war auch kein Problem, angeblich frißt er auch die SDHC bis 8 GB. Mit dem 1 GB RAM sollte sogar XP auf dem Teil flüssig laufen, vorerst werde ich mit dem mitgelieferten Linux arbeiten. Anbei noch Selbstbild mit der eingebauten WebCam.

 

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Nettes NAS

Auf der Suche nach der perfekten NAS Lösung für das Heimnetz bin ich auf das hier Gestoßen: QNAP TS 101 (Datenblatt ) gibt's mit oder auch ohne sATA Platte hier (Abholung Nähe Marburg). 18 Watt Nennleistung, kein Lüfter,Sleep-Mode, Zugriff per SMB ... hört sich alles recht gut an.

 

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Label-Drucker von Brother

Geheimtip von Jochen: Ein klasse Label-Drucker ist der Brother P-touch 18R. Bis 18 mm Label-Höhe "Endlosband", Tastatur und Akku für Stand-alone-Betrieb, ein Dock zum Laden des Akku sind schon nett. Richtig gut ist aber die Ansteuerung als Drucker per USB und die mitgelieferte Software mit CAD-Qualitäten. Damit kann man auch mehrzeiligen Text, Vektor- und Bitmap-Graphik uvm. labeln. Infos z.B. hier oder bei Brother. Entgegen der Preisempfehlungen im Internet findet man den Drucker bei Mediamarkt statt für die ca. 150 Euro Herstellerpreis in Frankfurt für 40 und in Limburg (!) für 30 Euro. Vermutlich ein Fehler in der Artikel-Verwaltung, also: Zuschlagen :-)